Neues Titelbild

Es war Zeit für ein eigenes Titelbild. WordPress nennt es Header. Im Admin-Bereich Menü Design – Header kann ich es einfach hinzufügen.

Das Bild ist auf der Insel JUIST entstanden während einer Fortbildung. Mit meinem Smartphone als Panoramabild aufgenommen, gibt es diesen besonderen Eindruck am Strand als Foto wieder. Das Bild ist 2000 Pixel breit.

Die Weite von Himmel und Meer, aber auch der Streifen Strand als festen Boden unter den Füßen. Und dann der Wind, der meinen Kopf freipustet. Für mich ist das immer wieder ein inspirierender Ort. Und ich verstehe nicht nur – ich spüre die Bedeutung des Satzes aus dem Schöpfungsbericht: „Da machte Gott eine Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.
[Die Bibel: 1 Mose 1 Vers 7]
Die Himmelsfeste, das Firmament, hebräisch die Rakija: Ein Raum unter dem Leben möglich ist, fester Standpunkt, Luft zum Atmen, Weite … Halleluja

WordPress aufräumen in 7 Schritten

In meinem WordPress ist Frühjahrsputz angesagt. Beim Experimentieren und Überarbeiten haben sich Dateileichen in der Datenbank und im Index der Suchmaschinen angesammelt. Darum ist es Zeit WordPress aufzuräumen und eine Suchmaschinenoptimierung vorzunehmen.

Ich beschreibe hier die sieben Schritte, die sich aus den vielen Tipps im Web herauskristallisiert haben, und die ich selbst gegangen bin.

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Posting mit WordPress

Ein Blick und ein Gedanke. Smartphone herausholen, Foto machen und das Bild mit dem Gedanken in meinem Blog posten. Wohlgemerkt in meinem Blog und nicht auf einer Social-Media-Plattform mit ihren undurchsichtigem Umgang mit meinen Daten. Klar, Instagram und co machen es einfach: Klick – Tipp – upload – fertig. Mit WordPress geht es nicht ganz so leicht, aber es geht. In fünf Schritten.

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WordPress lernen – zweiter Rückblick

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Die Erfahrungen mit WordPress sind einerseits sehr positiv. Es ist leicht den Einstieg zu finden und die notwendigen Schritte bis zur Veröffentlichung eines Blogs zu gehen. Das liegt an den Themes, die so viel Programmierarbeit schon erledigt haben. Das liegt an der Hilfe im Netz, die so viel erklärt, beschreibt und gute Tipps gibt. Und das liegt an den Plugins, die zusätzliche Werkzeuge bereitstellen und Aufgaben erleichtern. So weit so gut.

Die meisten meiner ersten Hausaufgaben habe ich in relativ kurzer Zeit erledigen können. Ich habe ein Gefühl für WordPress bekommen und kann nun strukturiert weiterarbeiten. Was ich in WordPress lernen Teil 1 und 2 beschrieben habe, reicht um eine Webseite zu einem Thema zu erstellen. Zusammengefasst sind das folgende Schritte:

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Beiträge schreiben in WordPress

Schreibmaschine

Beiträge schreiben in WordPress ist leicht, entweder direkt auf dem Dashboard: Schneller Entwurf“ oder im Menü: Beiträge – Erstellen. Schon kann ich Texte und Artikel verfassen.

Beim Schreiben habe ich versucht, die Logik von WordPress zu verstehen und eine Systematik zu finden, wie ich Artikel so verfassen und sortieren kann, dass sie auf meiner Webseite aber auch über eine Suchmaschine leicht zu finden sind. Daraus ist diese Schritt für Schritt Beschreibung entstanden.

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Suchmaschinenoptimierung – SEO in WordPress

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Eine Webseite ist wie eine Visitenkarte in der Sandwüste. Wer soll sie finden …?

… Suchmaschinen!

Darum ist Suchmaschinenoptimierung also SEO (search engine optimization) so wichtig, damit Leser*innen überhaupt eine Chance haben, die Inhalte meiner Webseite zu finden. Das braucht ein paar reflektierende Gedanke über den Inhalt der Beiträge und welche Werkzeuge WordPress mitbringt bzw. wie ich den Werkzeugkasten erweitern kann.

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