Theologische Einsichten

Ich möchte meine theologischen Einsichten beim Umstieg auf WordPress hier zusammenstellen. Dazu müsste ich die entsprechenden Teile aus den Beiträgen verknüpfen und einfügen. Bei der Frage wie das gehen könnte, lerne ich wieder etwas über WordPress. 😉

Inhalte aus Beiträgen zusammenstellen

Ganze Beiträge oder Seiten lassen sich einfach als Teaser (Kostprobe, Appetithappen) einfügen: Einfach die Link-Adresse vom Beitrag oder der Seite in einen Block einfügen. WordPress erstellt dann automatisch ein verlinktes Zitat vom Anfang des Beitrags. Sogar mit Bild, wenn der Beitrag ein Beitragsbild enthält. Das sieht gut aus und hat den Vorteil, dass Änderungen am Original auch im eingebetteten Zitat angepasst werden.

Blöcke können mehrfach verwendet werden.

Im neuen Gutenberg-Editor lassen sich einzelne Blöcke in den Optionen als wiederverwendbar speichern, das heißt in eine Liste von „Textbausteinen“ aufnehmen. Dazu muss eine individuelle Bezeichnung vergeben werden z.B. „Theologische Erkenntnis 1“ An jeder anderen Stelle und auch mehrfach, kann dieser Block dann aus dem Kontextmenü der Blöcke eingefügt werden.
Beim Einfügen eines leeren Blocks wähle ich als Format Wiederverwendbar aus und finde nun dort in der Liste den Block “ Theologische Erkenntnis 1„, der nun auch an der neuen Stelle erscheint.
Wichtig und praktisch: Wenn ich einen wiederverwendbaren Block verändere, wird dieser Block an allen eingefügten Stellen geändert.

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Meine Liste theologischer Einsichten

Theologische Erkenntnis der ersten Stunde:
Aller Anfang ist schwer, aber wenn Gott geduldig mit mir ist, kann ich es ja auch sein.

aus: Suchet, so werdet ihr finden


Vor langen Jahren wirbt ein Prophet in Israel voller Begeisterung für die open-source-Gedanken, die Gott sich für die Menschen gemacht hat:
Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr kein Geld habt, kommt her, kauft und esst! Kommt her und kauft ohne Geld und umsonst!
Die Bibel: Jesaja Kapitel 55, Vers 1

aus: open source in WordPress


Ich habe noch nicht den vollen Durchblick, aber ein Anfang ist gemacht und smileys kann ich schon 🙂
Darum: Ich freue mich und bin fröhlich.
Die Bibel: Psalm 9, Vers 3

aus: WordPress lernen – Erste Erfahrungen


Nicht nur eine neue Arbeitsumgebung ist erst einmal fremd. Manchmal kommen Menschen in den Gottesdienst, denen „meine“ Kirche und ihre Rituale unbekannt sind. Sie stoßen auf Hürden und brauchen Zeit, bis auch sie ein Gefühl dafür bekommen, wie wir in der Kirche ticken. Wer und was könnte Ihnen dabei helfen?

aus: WordPress lernen Teil 1


Auch die Bibel hat ja ein Impressum – genauer gesagt mehrere. Eines davon steht in 2 Mose 3:
Wer bist du?“, fragt Mose in jener Begegnung, da ihm Gott den Auftrag erteilt, die Israeliten in eine neue Heimat zu führen. Und Gott stellt sich vor: „Ich bin der, der sich dir erweisen wird„. Etwas rätselhaft, aber vor allem als lebendig und dynamisch. Na dann, Gott befohlen.

aus: Impressum – Wer bin ich


Gott, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Gott, nicht alles wüsstest.“ lese ich in Psalm 139.
Das klingt wirklich bedrohlich, ein Gott, der alles weiß. Wo bleibt da der Datenschutz? Zum Glück bin ich mir sicher, Gott meint es gut mit uns und schützt meine Daten. Er nutzt sein Wissen, um mich zu verstehen. Fritzchen hat das mal auf den Punkt gebracht:

Fritzchen hat verstanden, wie Gott mit unseren Daten umgeht. [ Hörst du hier ]

aus: Datenschutz


Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, und der Ertrag der Gerechtigkeit wird Ruhe und Sicherheit sein,“ Die Bibel_ Jesaja 32, 17
Das klingt vielleicht etwas dick aufgetragen, aber wir alle lieben das Gefühl von Sicherheit. Manchmal braucht es die Hilfe anderer, die etwas so gut erklären, dass ich es umsetzen kann. Die Bibel nennt solche Taten gerecht und das Ergebnis ist, dass ich den Besucher*innen dieses Blogs mehr Sicherheit bieten kann. Gute Taten tragen eben Früchte. Danke Finn und Michaela 🙂

aus: SSL und https


Du sollst dir kein Bildnis machen , mahnt das zweite Gebot in der Bibel: 2 Mose 20,4. Das meint, ich soll kein Ab-Bild für das Original halten. Denn schließlich ist ja die Überschrift über alle Gebote, dass Gott uns in die Freiheit geführt hat. Und diesen Raum der Freiheit soll uns keiner wieder wegnehmen. Schon gar nichts, was ich vergöttere.

Aber natürlich soll und kann ich mir Gott vorstellen. Wir haben als Geschöpfe sozusagen die Lizenz dafür, weil wir ja selbst zum Bilde Gottes gemacht sind.
Jesus war da echt „vorbildlich“. Und auch du und ich fallen unter das Creative Commons Gottes, wenn wir in seinem Geist leben und handeln.

aus: Bilder in WordPress


Auch Gott macht sich Gedanken zum Inhalt und braucht Werkzeuge.
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht Gott: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.
Die Bibel: Jeremia 29, Vers 11

Die Werkzeuge, um diese Gedanken in die Welt zu tragen und umzusetzen, sind wir Menschen, also du und ich. So wie damals Johannes, der von sich selbst sagte: „Ich bin die Stimme eines Predigers in der Wüste: Ebnet den Weg des Herrn!
Die Bibel: Johannesevangelium 1, Vers 23

aus: Suchmaschinen – SEO in WordPress


Auch in der Kirche gebrauchen wir Vokabeln und Fachbegriffe, die un- oder auch mißverständlich sind. Die Jungfrauengeburt – weil eine junge Frau schwanger wurde. Die Auferstehung Jesu – die eben keine Wiederbelebung war, sondern eine Verwandlung. Gott – kein Übermensch, kein Mann mit Bart, kein Phantasiewesen, sondern Ursprung, Kraft und Liebe.
Diese Vokabeln kann man nicht auswendig lernen, aber verstehen.

aus: WordPress Vokabeln


Einen Anfang machen ist der erste Schritt. Wenn weitere Schritte folgen, wird ein Weg daraus. Schon viele Blogger haben Hinweise und Tipps zu WordPress veröffentlicht und helfen mir, den Weg zu finden. Danke!
Ob der Psalmist solche Erfahrungen meint, als er betet: „Gott führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. “
Die Bibel: Psalm 23, 3

aus: WordPress lernen Teil 2


Wir schreiben, auf dass unsere Freude vollkommen sei.“ Die Bibel: 1 Johannes 1,4
Der Verfasser des Briefes an Johannes hat eine klare Motivation. Davon berichten, was er erlebt hat, damit andere daran Anteil haben und alle sich mitfreuen können.
Ich finde das auch eine wunderbare Motivation für einen Blog und die Achtsamkeit beim Schreiben. Der Lohn ist die Freude, wenn es mir gelingt so zu schreiben, dass die Leser*innen meinen Text finden und sich mitfreuen können.

aus: Beiträge schreiben in WordPress – Schritt für Schritt


Stelle einen Wegweiser an den Anfang eines jeden Weges. Die Bibel: Hesekiel 21,24 Klingt gut und weise. Wer etwas finden soll, dem kann ich den Weg weisen. Navigationsmenüs sind Wegweiser und ich stelle sie mit Bedacht auf.

Damals zu Hesekiels Zeiten waren das aber Wegweiser für die Feinde. Gott war sauer auf Israel. Sehr sauer! Das Unrecht seines Volkes gegen Witwen und Waisen, gegen Mitgefühl und Gerechtigkeit ließ ihn nicht kalt. Es wurde zum Wegweiser einer Zeit des Elends und der Verfolgung.
Und es dauerte lange bis einer kam und sagte: Ich bin der neue Weg, der Wahrheit und des Lebens. Folge mir nach.

aus: WordPress Menü erstellen


Die Bibel: 1 Mose 13,18: Und Abram zog weiter mit seinem Zelt und kam und wohnte im Hain Mamre.
Abraham hatte auf seinem Weg ein Zelt dabei. Ein Zelt ist gut für eine Rast, gut auch für einen längeren Aufenthalt, aber es bleibt eine Wohnung auf dem Weg. Ich erinnere mich daran, dass alles, was ich lerne, auch für den Weg gedacht ist. Mit allem was ich kann, kann ich auch rasten … und dann geht es eben weiter. Es gibt noch so viel zu entdecken.

aus: WordPress lernen – zweiter Rückblick


Und dann ist da noch die Kategorie: Theologie im Alltag mit Beiträgen zu theologischen Einsichten, die ich im Alltag gewinne. Manchmal ein Geistesblitz, eine Mini-Andacht , ein Impuls für Herz und Hirn …