WordPress lernen: Erste Erfahrungen

Es ist Zeit für ein erstes Resümee. Beiträge erscheinen und verschieben sich in der „timeline“ der Startseite. Für meine Zusammenfassung der ersten Arbeitsschritte möchte ich nun eine Seite erstellen, die bleibt wie und wo sie ist. WordPress stellt für statische Seiten ein eigenes Menüelement in der linken Werkzeugliste bereit und ich habe ich schon ein paar wichtige WordPress Vokalen gelernt:

Dashboard: Die Instrumententafel, die zentrale Oberfläche, um in WordPress zu arbeiten.

Theme: Das Leitmotiv, ein Vorlagenpaket für das Layout und Design der Seite mit CSS und Scripten, die ich anpassen und ergänzen kann. Ein verlockender Grund WordPress zu lernen, weil es viel Programierarbeit vereinfacht. Das große Geschenkpaket, dem ich dennoch genau „ins Maul schauen“ will.

Beiträge und Seiten: Der entscheidene Unterschied, um die Veröffentlichung der Inhalte zu organisieren. Seiten kenne ich als typische Html-Datei, nur eben in php eingebetet. Beiträge sind auch Seiten, werden aber wie Post-it automatisch in eine timeline auf der Startseite sortiert.

Timeline wie in den Socialmedia-Seiten erscheinen im Blog neue Beiträge entsprechen der Veröffentlichungszeit immer oben, verschieben ältere Beiträge nach unten und es entsteht eine immer längere Beitragslinie die timeline. 

Veröffentlichen: Der andere große Grund, warum ich WordPress lerne! Ich kann direkt im Internet meine Seite bearbeiten, also überall, wo ich online bin und sofort oder zeitverzögert die Inhalte freigeben.

Was ich noch gelernt habe, steht nun in der Seite: WordPress lernen Teil 1.

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Theologische Einsicht

Theologische Einsicht

Ich habe noch nicht den vollen Durchblick, aber ein Anfang ist gemacht und smileys kann ich schon 🙂
Darum: Ich freue mich und bin fröhlich.
Die Bibel: Psalm 9, Vers 3

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