Raumschiff Erde

Am 21. Juli 1969 um 02:56:20 UTC betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Was er und viele Raumfahrer*innen aus dem All sehen konnten, ist dieser ungewöhnliche Blick auf unseren Heimatplaneten. Zumindest als Foto haben sie uns diesen Blick mitgebracht und einige ihren Eindruck auch persönlich geschildert:
Wie schön und kostbar dieser Lebensraum Erde ist,
verletzlich und schützenswert, staunens- und dankenswert.

Der Psalmist hat das schon aus der inneren Anschauung so in Worte gefasst:
„Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan.“
[Die Bibel: Psalm 8 Verse 4-7]

Neues Titelbild

Es war Zeit für ein eigenes Titelbild. WordPress nennt es Header. Im Admin-Bereich Menü Design – Header kann ich es einfach hinzufügen.

Das Bild ist auf der Insel JUIST entstanden während einer Fortbildung. Mit meinem Smartphone als Panoramabild aufgenommen, gibt es diesen besonderen Eindruck am Strand als Foto wieder. Das Bild ist 2000 Pixel breit.

Die Weite von Himmel und Meer, aber auch der Streifen Strand als festen Boden unter den Füßen. Und dann der Wind, der meinen Kopf freipustet. Für mich ist das immer wieder ein inspirierender Ort. Und ich verstehe nicht nur – ich spüre die Bedeutung des Satzes aus dem Schöpfungsbericht: „Da machte Gott eine Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.
[Die Bibel: 1 Mose 1 Vers 7]
Die Himmelsfeste, das Firmament, hebräisch die Rakija: Ein Raum unter dem Leben möglich ist, fester Standpunkt, Luft zum Atmen, Weite … Halleluja

Ich mag Cappuccino

und das hat viele Gründe. Zu allererst der Geschmack. Stark soll er sein, aber nicht bitter. Dann mag ich die Pause, die er mit sich bringt. Einen Moment innehalten und genießen. Mmmmh. Und dann mag ich die Kunst der Zubereitung, gutes Handwerk mit ausgesuchten Bohnen, frisch zubereitet und das Extra: die Latte Art. Perfekt.

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Spielen erlaubt?

Das gelbe Achtung-Schild tut mir gut: Spielen nicht nur erlaubt oder geduldet, sondern erwünscht. Ich wünsche mir mehr Menschen mit dieser Einstellung und Orte mit dieser Regel. Das vierte der 10 Gebote aus der Bibel erinnert mich auch daran, dass Leben mehr ist als Arbeit. „Sechs Tage darfst du arbeiten, aber am siebenten Tag aufhören.“ [Die Bibel: 2 Mose 20 ] Mindestens einmal die Woche sollst du und alle frei haben.

Dann geh ich an Orte und zu Menschen mit denen ich das Leben feiern kann: Mit einem Gottesdienst, mit Muße und mit Zeit zum Spielen. Hallelujah.

Regeln

Lesen Sie Regeln? Also in „besonderen Situationen“ lese ich nicht, da reagiere ich intuitiv. Aber vielleicht vorher? Das bringt auch nichts. Denn in der „besonderen Situation“ denke ich ja wieder nicht nach, sondern reagiere immer noch spontan. Wozu bitte dann dies Schild?

Ich hab es in einer Straßenbahn in Hannover gesehen. Entspannt und mit Zeit blieb mein Blick daran hängen und ich habe geschmunzelt. Sind das echt die elementaren, die wichtigsten, die entscheidenden Regeln, um in „besonderen Situationen“ richtig zu reagieren?

Also wenn ich darüber nachdenke, fallen mir auch die 10 Gebote ein. [Die Bibel: 2 Mose 20 ] Man kann auch über diese Regeln schmunzeln und nachfragen, wie bedeutsam sie sind. Genau dazu sind sie da und die Diskussion könnte spannend werden. Die Gebote sind keine Notlösungen in Krisensituationen, sondern Grundlagen für das Zusammenleben. Sie wollen verstanden und in unser Alltagsleben übersetzt werden. Die Auseinandersetzung verändert meine Sichtweisen und auch meine Intuition. Und dann helfen sie mir auch in „besonderen Situationen“ die Orientierung zu behalten.

Gehhilfen

Gehhilfe

Zweibeiner haben es nicht immer leicht. Der aufrechte Gang hat viele Vorteile, aber fußt eben nur auf zwei Beinen. Wenn eines davon ausfällt, brauchen wir Hilfe.

Eine Freundin oder Freund, die da sind und ermutigen.
Eine helfende Hand, die mir jemand ausstreckt oder die mit anpackt.
Ein Stecken oder Stab, wie es Psalm 23 nennt.
Wäre doch blöd, diese Hilfe dann nicht anzunehmen.

Was ist der Mensch?

Handtaschen auf Füßen, scheint die Dekorateurin zu meinen. Und manchmal sieht es so aus, als könne man Menschen auf ihren Konsum reduzieren oder auf ihr Aussehen, ihre Arbeitsleistung, ihr Geld …

Was ist der Mensch„, staunt der Psalmist angesichts der Größe der Welt und Großartigkeit der Schöpfung. Eigentlich nichts besonderes und doch „du hast ihn mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt“ [ Die Bibel: Psalm 8,5 ] . Ob nun mit oder ohne Handtasche.

Diese Sichtweise tut mir gut, wenn ich den Menschen ganz betrachte, also ganzheitlich und aus Gottes Sicht.

Hab ich den Durchblick

Schild Sehtest

Mini-Andacht

Ein Messestand mit kostenlosem Sehtest. Ein freundliches Angebot und eine gute  Gelegenheit meine Sehschärfe zu überprüfen. Man gewöhnt sich ja auch an einen Schleierblick und merkt gar nicht mehr, wie eingeschränkt die Sicht werden kann.

Den Durchblick hätte ich gerne in vielen Lebensbereichen. Und es braucht gar nicht immer Geräte dafür. So ein Gottesdienst ist ja auch ein Sehtest für Herz und Seele und kostenlose obendrein

Ohne Fahrt kein Fahrtwind

Klimaanlage T1-Bulli

Mini-Andacht

Ich staune: Im alten T1-Bulli ist sogar schon eine Klimaanlage eingebaut. Sie funktioniert ohne Strom, aber eben nicht im Stehen. Ihr Kühlmittel ist der Wind. Erst wenn das Auto fährt, strömt die Luft herein und bringt Erfrischung.    

Das biblische Wort für den Geist Gottes bedeutet auch Wind. Ob das also mit dem Geist Gottes auch so ist? Wenn wir unbeweglich rumsitzen, merken wir nichts von seiner Erfrischung? Dann sollten wir uns als Kirche öfter auf den Weg machen!

Radio auf Empfang

Autoradio T1-Bulli

Mini-Andacht

Das alte Radio in dem T1-Bulli von 1967 ist noch analog. Ein Empfangsgerät für Radiowellen, die Sprache oder Musik transportieren können. Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle und UKW, alles da. Aber wird da überhaupt noch was gesendet, oder sind die alten Radiosender alle schon stumm oder digitalisiert?

Manche sagen, sie haben auch schon lange nichts von Gott gehört. Und sie fragen sich, ob er überhaupt noch sendet?

Aber sind sie denn auf Empfang? Und suchen sie auf der richtigen Frequenz?