Datenschutzerklärung und DSGVO

Datenschutz ist wichtig und die Datenschutzerklärung macht mich dafür sensibel. Im Theme Twenty Seventeen  ist dafür auch eine Seite vorgemerkt. Die muss natürlich angepasst werden. Um nicht nur eine Pflicht zu erfüllen, überlege ich mir zuerst, was ich auf meiner Seite wirklich will und was da unbewusst an Datenverarbeitung im Hintergrund von WordPress und seinen Plugins läuft.

Ein Artikel zum Datenschutz vom Socialmediapfarrer unserer Landeskirche, Wolfgang Loest, hat mir dabei sehr geholfen.

Im Menü Plugins – installieren – lade ich über die Suchen-Funktion :

  • Cookie Notice for GDPR und
  • Disable Emojis (GDPR friendly) herunter. Standard Emojis übersetzt der Browser eh. 🙂
  • Und weil ich schon dabei bin, lösche ich Akismet Anti-Spam aus den Plugins und installiere Antispam Bee.
  • Schließlich installiere ich WP GDPR Compliance, um die Kommentarfunktion mit einem zusätzlichem Hinweis abzusichern.
  • Mehr zum Thema Datenschutz und Plugins bietet diese ausführliche Liste von Finn Hillebrandt.
  • NEU: Im Januar 2022 verurteilt ein Münchener Gericht eine Webseitenbetreiberin, weil sie Googlefonts per Link in ihre Webseite eingebunden hat (ohne in den CookieNotice eine Zustimmung dafür einzuholen.) Bald gehen die ersten Abmahn-Jäger auf die Pirsch …
    Eine einfache Lösung: Die Fonts in die Webseite hochzuladen, statt nachzuladen. Ein Plugin erledigt das einfach und schnell in zwei Schritten:
    1. Self-Hosted Google Fonts herunterladen und aktivieren. 2. Bei » Einstellungen: Self-Hosted Google Fonts » Enable Processing und » Änderungen speichern anklicken.

Nun fehlt noch der Inhalt meiner Datenschutzerklärung. Im Internet gibt es viele Vorlagen und Generatoren, um sie DSGVO konform zu erstellen.

Das Thema Sicherheit braucht noch Aufmerksamkeit z.B. SSL Verschlüsselung. Also noch eine Nachtschicht …

PS: Später werde ich mich noch mit anderen Plugins auseinandersetzen und wie es da mit dem Datenschutz steht …

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Theologische Einsicht

Gott, du erforschest mich und kennest mich. Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, Gott, nicht alles wüsstest.” lese ich in Psalm 139.
Das klingt wirklich bedrohlich, ein Gott, der alles weiß. Wo bleibt da der Datenschutz? Zum Glück bin ich mir sicher, Gott meint es gut mit uns und schützt meine Daten. Er nutzt sein Wissen, um mich zu verstehen. Fritzchen hat das mal auf den Punkt gebracht:

Fritzchen hat verstanden, wie Gott mit unseren Daten umgeht. [ Hörst du hier ]

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