WordPress und Social Media

Wer schreibt, möchte gelesen werden und freut sich über Empfehlungen, die geteilt werden. Klassisch geschieht das über Social Media Plattformen. Soweit so gut, aber …

Die üblichen Social-Media-Buttons übertragen die User-Daten bei jedem Seitenaufruf an Facebook & Co. und geben den sozialen Netzwerken genaue Auskunft über Ihr Surfverhalten (User Tracking). Dazu müssen Sie weder eingeloggt noch Mitglied des Netzwerks sein. Dagegen stellt ein Shariff-Button den direkten Kontakt zwischen Social Network und Besucher erst dann her, wenn letzterer aktiv auf den Share-Button klickt.
heise.de: Shariff-Social-Media-Buttons

Ich teste das Plugin: Shariff Wrapper, weil es datenschutzfreundlich ist, und die Auswahl der Buttons sich leicht anpassen lässt. Besonders gefällt mir, dass es auch Buttons für Threema und eine ganz normale E-Mail oder SMS gibt, die auf dem Smartphone angezeigt werden. Die vollständige Liste:
[addthis|bitcoin|diaspora|facebook|flattr|flipboard|info|linkedin|mailto|mix|odnoklassniki|patreon|paypal|paypalme|pinterest|pocket|printer|qzone|reddit|rss|sms|telegram|tencentweibo|threema|tumblr|twitter|vk|wallabag|weibo|whatsapp|xing]

Einige grundsätzliche Überlegungen und ein professionelles Plugin beschreibt » Ritchie Pettauer auf Datenschmutz.net.


Ein Tipp:
Es geht auch ohne Social Media Plugins zumindest für das Teilen per E-Mail. Mit einem Link, der das eigene Mail-Programm öffnet und den Titel des Beitrags im Betreff und den Link im Text der Mail schon vorgibt:


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