Ohne Fahrt kein Fahrtwind

Klimaanlage T1-Bulli

Mini-Andacht

Ich staune: Im alten T1-Bulli ist sogar schon eine Klimaanlage eingebaut. Sie funktioniert ohne Strom, aber eben nicht im Stehen. Ihr Kühlmittel ist der Wind. Erst wenn das Auto fährt, strömt die Luft herein und bringt Erfrischung.    

Das biblische Wort für den Geist Gottes bedeutet auch Wind. Ob das also mit dem Geist Gottes auch so ist? Wenn wir unbeweglich rumsitzen, merken wir nichts von seiner Erfrischung? Dann sollten wir uns als Kirche öfter auf den Weg machen!

Radio auf Empfang

Autoradio T1-Bulli

Mini-Andacht

Das alte Radio in dem T1-Bulli von 1967 ist noch analog. Ein Empfangsgerät für Radiowellen, die Sprache oder Musik transportieren können. Langwelle, Mittelwelle, Kurzwelle und UKW, alles da. Aber wird da überhaupt noch was gesendet, oder sind die alten Radiosender alle schon stumm oder digitalisiert?

Manche sagen, sie haben auch schon lange nichts von Gott gehört. Und sie fragen sich, ob er überhaupt noch sendet?

Aber sind sie denn auf Empfang? Und suchen sie auf der richtigen Frequenz?

Theologie auf der my job owl-Messe

Messestand

Ich bin für die Lippische Landeskirche mit einem Stand auf der Job-Messe my job owl. Hier informieren wir über das Pfarramt und die Gemeindepädagogik als Beruf. Ganz besonders weisen wir auf die Möglichkeit hin, in einer Kirchengemeinde ein Praktikum zu machen. Der Blick hinter die Kulisse und auch auf die anderen Berufe wie Küster und Organistin, Verwaltungsangestellte oder Erzieher, Lehrerin oder Krankenpfleger kann sehr interessant sein.

www.gemeindewagen.de

Die Webseite dazu heißt: Gemeindewagen.de.

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WordPress aufräumen in 7 Schritten

In meinem WordPress ist Frühjahrsputz angesagt. Beim Experimentieren und Überarbeiten haben sich Dateileichen in der Datenbank und im Index der Suchmaschinen angesammelt. Darum ist es Zeit WordPress aufzuräumen und eine Suchmaschinenoptimierung vorzunehmen.

Ich beschreibe hier die sieben Schritte, die sich aus den vielen Tipps im Web herauskristallisiert haben, und die ich selbst gegangen bin.

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Posting mit WordPress

Ein Blick und ein Gedanke. Smartphone herausholen, Foto machen und das Bild mit dem Gedanken in meinem Blog posten. Wohlgemerkt in meinem Blog und nicht auf einer Social-Media-Plattform mit ihren undurchsichtigem Umgang mit meinen Daten. Klar, Instagram und co machen es einfach: Klick – Tipp – upload – fertig. Mit WordPress geht es nicht ganz so leicht, aber es geht. In fünf Schritten.

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Kopflos

Mini-Andacht

Ein Hingucker oder eben auch nicht, weil ja ohne Kopf.
Jedenfalls ein Bildmotiv, dass ich beim Ausflug in die Innenstadt von Bielefeld am Samstagnachmittag gefunden habe. Es war mir einen Schnappschuss wert und eine Überlegung: Wie oft laufe ich eigentlich kopflos rum?

Da wäre es schon mal ein guter Schritt mich hinzusetzen. Vielleicht findet mich mein Kopf dann leichter wieder.

WordPress lernen – zweiter Rückblick

Symbol

Die Erfahrungen mit WordPress sind einerseits sehr positiv. Es ist leicht den Einstieg zu finden und die notwendigen Schritte bis zur Veröffentlichung eines Blogs zu gehen. Das liegt an den Themes, die so viel Programmierarbeit schon erledigt haben. Das liegt an der Hilfe im Netz, die so viel erklärt, beschreibt und gute Tipps gibt. Und das liegt an den Plugins, die zusätzliche Werkzeuge bereitstellen und Aufgaben erleichtern. So weit so gut.

Die meisten meiner ersten Hausaufgaben habe ich in relativ kurzer Zeit erledigen können. Ich habe ein Gefühl für WordPress bekommen und kann nun strukturiert weiterarbeiten. Was ich in WordPress lernen Teil 1 und 2 beschrieben habe, reicht um eine Webseite zu einem Thema zu erstellen. Zusammengefasst sind das folgende Schritte:

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